‘Zeltlager’ Category

SoLa 2016

Erschienen am 20. September 2016 in 2016

Wieder ein Jahr rum und wieder heißt es für die Pfadfinder Olching „Ab ins Sommerlager!“. Dieses Mal ein bisschen anders: Anstatt das Land zu verlassen blieb man in bayerischen Gefilden. Zudem fuhr man öffentlich, was zu einer ungewohnten Herausforderung wurde. Am Nachmittag des Freitags den 29. Juli startete man vom Olchinger Bahnhof. Ziel: Kallmünz im Landkreis Regensburg. Die Fahrt verlief ohne größere Probleme und nach einem kleinen Fußmarsch war man dann auch schon am Lagerplatz. Es verlief das übliche Prozedere des Aufbaus das sich über zwei Tage erstreckte. Weiter ging es mit dem bewährten Programm wie diversen Ausflügen, Wanderungen, Spielen, einer Lagerolympiade, Hikes etc. Das Wetter spielte alles in allem auch gut mit und war größtenteils sonnig. Es verlief alles sehr harmonisch ohne größere Schwierigkeiten. Am Samstag den 13. August ging es wieder zurück in die Heimat. Gegen Abend erreichte man wieder den Olchinger Bahnhof an dem dann das Sommerlager 2016 offiziell zu Ende ging.

 

Sommerlager 2016

Sommerlager 2016

Letzte Infos zum Sommerlager

Erschienen am 22. Juli 2016 in 2016

Der Treffpunkt für das Lager ist am Freitag, 29.7., um 15:40 in der Vorhalle des Olchinger Bahnhofs.
Die Ankunft ist geplant am Samstag, 13.8., um 17:00 ebenfalls am Olchinger Bahnhof.
Am Lagerplatz gibt es eine Tischtennisplatte. Geben Sie ihren Kindern also gerne Tischtennisschläger und -bälle mit.
Bitte vergessen Sie auch nicht Ihrem Kind Ausweis, Versichertenkarte und Impfpass mitzugeben.

Bezirkslager 2015 in Holland (Overasselt)

Erschienen am 3. September 2015 in Allgemein

Bezirkslager 2015

Bezirkslager 2015

Freitag, 31.07.2015, Zeit: 23:00 Uhr, Ort: Gröbenzell.

Nach 3 Jahren ging es für die Pfadfinder Olching wieder einmal auf ein Bezirkslager. Diesmal hieß das Ziel Holland. Am Abend des 31.07.2015 zogen ca. 300 Teilnehmer gen Nordwesten in die Niederlande. Acht Stunden später kam man dann auf dem Lagerplatz St. Walrick, unweit der Deutsch-Holländischen Grenze, am frühen Morgen an. Das Wetter war schon fast zu schön um Zelte aufzubauen. Bei über 30 °C Celsius ging der Aufbau dennoch unerwartet gut voran. Nach der allgemeinen Begrüßung am Abend begann das Bezirkslager. Die erste Woche war ganz und gar dem Bezirk gewidmet. Neben den obligatorischen Stufentagen fanden auch wieder der Bezirkstag sowie das Bezirks-Fußballturnier statt. Nach der Bezirkswoche war dann noch Zeit für Programm innerhalb des Stammes, welches u.a. aus diversen Spielen und Hikes innerhalb der einzelnen Trupps bestand. Die gesamten zwei Wochen herrschte herrliches Hochsommerwetter, welches nur minimal unterbrochen wurde. In der Nacht auf den letzten Tag kam ein kurzes, aber heftiges Gewitter auf, das nochmal die krisenerprobten Olchinger Leiter forderte. Bis auf jenes Gewitter und ein paar gelegentliche Scharmützel mit dem Platzwart war dieses Lager alles in allem sehr entspannt und hat auch allen Spaß gemacht. Am frühen Morgen des 15. August kam man dann müde und glücklich wieder in der Heimat an.

Die Fotos von dem Zeltlager sind hier zu finden.

Bezirkslager in Slowenien, Laski Rovt 2012

Erschienen am 10. September 2012 in Allgemein

Es war der Abend des 3. August. Um ca. 23:30 Uhr startete die Fahrt der sechs Reisebusse nach Slowenien. Dieses Jahr ging es für die Olchinger Pfadfinder mit dem ganzen Bezirk auf das Sommerlager in den slowenischen Nationalpark Bohinj. Etwa eine halbe Stunde vor der Abfahrt versammelte sich der gesamte Bezirk Würm-Amper auf dem Parkplatz des Kauflands in Gröbenzell. Etwa 8 Mitglieder des Organisationsteams brachten Ordnung in den Wirrwarr aus ca. 350 Teilnehmern samt Eltern die ihren Bus suchten und ihr Gepäck unterbringen wollten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ging es dann nach einer kurzen Ansage des Busfahrers los. Die Fahrt erwies sich als sehr strapaziös, da kaum jemand in der sitzenden Position schlafen konnte. Nach einer denkbar kurzen Nacht kam der Bezirk heil um ca. 7.00 Uhr in der Früh an. Die Teilnehmer wurden bereits vom bereits angereisten Organisationsteam empfangen und auf ihre vorgesehenen Lagerplätze gebracht. Der Olchinger Stamm teilte sich einen Platz mit den Stämmen aus Puchheim und Gröbenzell. Auf dem ersten Blick sah der Platz für drei Stämme etwas knapp bemessen aus, aber auch dieses Problem wurde durch die „Sachverständigen“ der jeweiligen Stämme zufriedenstellend gelöst. Der Aufbau zog sich bis zum späten Nachmittag, da vor allem die Olchinger Leiter durch die Fahrt sichtbar gerädert waren. Offensichtlich ging es den anderen Stämmen nicht besser, denn die Puchheimer waren bis zum Einbruch der Dunkelheit damit beschäftigt ihre Zelte aufzustellen. Nach dem Aufbau ging das Programm los. Die erste Woche war voll und ganz dem Bezirk gewidmet.

Programm war unter anderem der Bezirkstag an dem ein ganztägiges Bezirksspiel gespielt wurde, welches an eine slawische Sage anlehnte. Danach folgten die Stufentage, an denen sich die einzelnen Altersstufen des Bezirks und deren Leiter zu einem gemeinsamen Programm zusammenfanden. Nach der ersten Woche, fand das individuelle Programm der einzelnen Stämme statt. Das Olchinger Programm bestand u.a. aus Workshops, einem Mädels- und Jungstag, einem zwei tägigen Hike, einem Ausflug in die slowenische Hauptstadt Ljubljana, das Pfadfinderversprechen und einem Geländespiel, das leider wegen des schlechten Wetters abgebrochen werden musste. Die Abende wurden größtenteils am Lagerfeuer verbracht, welches mit Puchheim und Gröbenzell geteilt wurde. Am Tag des Abbaus sah man gemischte Gefühle in den Gesichtern der Teilnehmer. Manch einer war froh dass es vorbei war, aber viele bedauerten es, dass das Lager schon so schnell vorbei war. Als am Abend die Zelte abgebaut und im LKW verstaut waren, gab es als kleine Fortsetzung des Geländespiels einen Showdown, welcher aus einem Schaukampf der Leiter mit selbstgebauten Feuerschwertern endete. Am Tag der Abfahrt versammelte sich noch einmal der ganze Bezirk in einem großen Abschlusskreis, womit das Bezirkslager offiziell für beendet erklärt wurde. Danach folgte ein etwa 20 minütiger Marsch zu den Bussen. Da jeder mit seinem kompletten Gepäck und teilweise auch mit stammeseigenem Material wandern musste, wurde der Lauf für manch einen zu einer Tortur. Um ca. 11:30 Uhr starteten die Busse in Richtung Heimat. Diesmal war die Fahrt weniger strapaziös. Am Abend um ca. 20 Uhr fuhr der Bus auf den Parkplatz des Olchinger Pfadiheims ein. Dort warteten auch schon sehnsüchtig die Eltern der Kinder. Nachdem der Bus ausgeladen und größtenteils sauber war, versammelten sich noch kurz alle Olchinger Teilnehmer zu einem Abschlusskreis auf dem Parkplatz, welcher mit dem Abschlussschrei beendet wurde. Somit endete auch für die Olchinger das Bezirkslager 2012. Abschließend lässt sich sagen, dass das Lager im Großen und Ganzen reibungslos verlief und für alle Beteiligten sehr schön war.

Autor: Bernd Kiener

Sommerlager 2011 der DPSG Olching

Erschienen am 1. August 2011 in Allgemein

Am 30.07.2011 war es wieder soweit. Die Pfadfinder Olching fuhren in ihr jährliches Sommerlager. Dieses Mal ging es mit durchschnittlich 36 Teilnehmern nach Zellhof, in der Nähe von Salzburg. Gefahren wurde mit S-Bahn, Zug und Bus und einem Mercedes Sprinter der das nötige Material transportierte. Gegen Mittag trafen die Pfadis am Pfadfinderdorf Zellhof ein. Dort wurden sie bereits von den drei Sprinterfahrern, sowie vier weiteren Leitern, die drei Tage davor zu Fuß aufgebrochen waren, empfangen. Bei bewölktem Wetter wurden sämtliche Zelte und die Feuerstelle aufgebaut. Wenige Minuten nachdem das letzte Zelt stand, setzte auch schon der Regen ein. Am nächsten Tag wurde dann noch eine Müllstation und ein ca. 4 bis 5 m hoher Bannerturm gebaut. Die nächsten Tage wurde das Wetter zusehends besser, sogar ein wenig zu gut, da die hohen Temperaturen es leider nicht möglich machten das davor geplante Programm durchzuziehen. Da aber das Pfadfinderdorf Zellhof gleich am Grabensee liegt, wurde das ursprüngliche Programm durch Schwimmen im See ersetzt. Das Wetter spielte erst ganz gut mit, aber dann zog ein Sturm über die Zeltstadt. Nur durch den Zusammenhalt der Pfadis konnte dieses Unwetter ohne Schaden überstanden werden. Die Tage darauf zogen noch zwei weitere Stürme auf, die aber glücklicherweise knapp an Zellhof vorbeischrammten. Die Tage vergingen wie im Flug und das Programm konnte größtenteils durchgezogen werden. Hauptbestandteile des Programms waren: Ein Postenlauf verbunden mit einer ganz eigenen Thematik, ein Planspiel bei dem die Mitspieler ihr eigenes Geld verdienen mussten, ein Stadtausflug nach Salzburg, ein 2-Tages Hike und das Versprechen. Während der 2 Wochen stießen noch 4 weitere Teilnehmer, die wegen diverser Gründe nicht von Anfang an dabei sein konnten, zu den Pfadis. Drei Tage vor der Abfahrt war der Tag des Versprechens. In der Nacht gingen die mittlerweile 40 Teilnehmer in einem Schweigemarsch der nur durch 4-5 Fackeln und dem Mond beleuchtet wurde zum zuvor durch den Vorstand David Pfitzenmaier gewählten Versprechensort. Die Überraschung war groß als es auf einmal hieß, dass man Schuhe und Socken ausziehen sollte und die Hose über die Knie ziehen sollte, denn dieses mal ging es in eine seichte Stelle des Grabensees. Es wurden 16 Versprechen abgegeben, die gegenüber den anderen geäußert wurden, aber im Grunde nur für einen selbst sind. Kurz vor Mitternacht waren dann alle wieder am Lagerplatz, an dem dann das Versprechen noch einmal ausgiebig gefeiert wurde. Am vorletzten Tag mussten nun die Zelte wieder abgebaut werden. Zum Glück spielte das Wetter mit und es schien durchgehend die Sonne, was das Abbauen erleichterte. Am späten Abend war dann alles erledigt und die Pfadis waren bereit für die Abfahrt. Die letzte Nacht wurde in einem Seminarraum des Zellhofteams verbracht. Am letzten Tag verließen die Pfadis im Nieselregen den Zeltplatz und trafen um ca. 11:30 Uhr in München ein. Dummerweise war die Stammstrecke der S-Bahn gesperrt, sodass nur noch der Schienenersatzverkehr zur Verfügung stand. Nach einer Wartezeit von einer halben Stunde und ein bisschen Glück kam ein

leerer Bus der die S-Bahn Linie S3 ersetzen sollte vorbei in dem alle Teilnehmer Platz hatten. Um ca. 13 Uhr erreichte der Bus den Bahnhof in Olching an dem auch schon die Eltern ihre Kinder erwarteten. Alles in Allem war es wieder ein sehr gelungenes Lager bei dem alle Teilnehmer ihren Spaß hatten. Vor allem die Kinder kamen auf ihre Kosten, worauf es auch hauptsächlich ankommt.